Wie Sie Ihr Unternehmen aus der Krise zu großem Erfolg führen – 7 Schritte

Die Menschen kehren ins Büro zurück. Sie freuen sich darüber, fühlen sich aber auch verunsichert. Nach der langen Zeit außerhalb des Office wünschen sich die meisten einen intensiveren Austausch mit ihren Chefs und KollegInnen über ihre Erkenntnisse in dieser ungewohnten Zeit. Der Stallgeruch des Unternehmens hat gefehlt. Jetzt wollen sie wissen, wie es im Unternehmen weitergeht, wo ihr Platz sein wird. Müssen sie befürchten, nicht mehr gebraucht zu werden?

Die Menschen haben genug von der Corona-Krise. Viele machten neue Erfahrungen wie beispielsweise Homeoffice, Homeschooling der Kinder oder Kurzarbeit. Wer in systemrelevanten Berufen arbeitet war oft bis zur Erschöpfung im Einsatz. Fast alle fragen sich: Welche Schlüsse kann ich aus den gewonnenen Erfahrungen ziehen? Wie soll es weitergehen?

Jetzt bricht die hohe Zeit der Führungskräfte, Geschäftsführer und Unternehmer an. Wer jetzt nicht ziel- und menschenorientiert zugleich handelt, bleibt auf der Strecke in dieser harten Zeit des Umbruchs. Ungenützte Chancen sind schwer wieder wett zu machen. Doch wer jetzt Perspektiven erkennt und aufgreift überholt seinen Mitbewerb schnell.

Es ist höchste Zeit, sofort zu handeln

Viele Mitarbeiter fühlen sich verunsichert – mit ehrlicher und offener Kommunikation führen sie zu Klarheit und Zusammenhalt

Kunden stellen höhere Ansprüche an Service und Tempo – schaffen sie gemeinsam passgenaue Angebote.

Die Digitalisierung nimmt unaufhaltsam zu – wenden sie den digitalen Transformationsprozess zum größtmöglichen Nutzen für Ihre Mitarbeiter, für die Verbindung mit Kunden und zu weiteren Geschäftspartnern.

In den Betrieben müssen Mitarbeiter aus bis zu 4 Generationen zusammenarbeiten – geben sie Unterstützung dabei.

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Gerade in Schlechtwetterlagen gewinnen Unternehmen mit integrer Führung

Mitarbeiter, die sich ernst genommen fühlen, steuern ihre ganze Kraft bei, um mit dem Unternehmen Krisen zu überwinden.

Dieser Nutzen ist bedeutsam. Gallup-Studien haben im Jahr 2017 ausgewiesen, dass:

  • 70% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur mehr Dienst nach Vorschrift machen. Bei erkennbaren Fehlentwicklungen schweigen sie aus Resignation, fühlen sich nicht anerkannt und sehen keinen Sinn in ihrer Arbeit.
  • 15% der Mitarbeiter bereits innerlich gekündigt haben
  • und sich nur noch 15% mit ihrem Unternehmen und ihren Aufgaben identifizieren.

Dadurch entsteht der deutschen Wirtschaft ein Schaden von 105 Milliarden Euro im Jahr. Dieser Verlust errechnet sich dadurch, dass sich die Mitarbeiter emotional nicht mehr an ihr Unternehmen gebunden fühlen. Und das wiederum verursacht ansteigende Fehlzeiten. Dadurch sinken Produktion, Rentabilität, Qualität und Kundenbindung.

Die Mitarbeiter selbst erleiden Schaden an ihrer Gesundheit. Das zieht wieder erhöhte Kosten für das Gesundheitssystem nach sich.

Es zahlt sich daher nach Krisen ganz besonders aus, wenn Mitarbeiter engagiert ihr gesamtes Potential einbringen. Die anstehenden Themen sind umfangreich und umspannen mehrere Fachgebiete.

Führungskräfte können dann zwei wesentliche Stützen nützen: Engagierte Mitarbeiter und die Chancen der Digitalisierung.

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Wer jetzt effizient führen will, braucht häufig Mut – so schaffen Sie den Weg aus der Krise schnellstmöglich und mit Freude – 7 Schritte zum Erfolg

  1. Berufen Sie ein „Nachkrisenmeeting“ ein.

Sammeln Sie die Erfahrungen der Mitarbeiter: Was war besonders schwierig? Welche Vorteile haben sie in den neuen Arbeitsformen erkannt? Was wollen sie in den normalen Alltag übernehmen, was keinesfalls?

Die Teilnehmer fühlen sich ernst genommen, können wieder ankommen, ihre Sorgen loswerden und Ideen einbringen. In dieser Phase hilft es, alles aufzusammeln als Basis für weitere Entscheidungen. Hier stecken immer wieder Ideen für zukünftiges Planen und Vorgehen drinnen.

Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, dass sie ihre Mitarbeiter besser kennen lernen, ihre Fähigkeiten und Abneigungen gut einschätzen können. So findet jeder leichter die für ihn passendsten Aufgaben.

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  1. Als Fels in der Brandung wirken

Treffen Sie Entscheidungen und übernehmen Sie die Verantwortung dafür. Mitarbeiter schätzen jetzt noch mehr als je zuvor ein Klima von Offenheit und Dialogbereitschaft. Sprechen Sie mutig anstehende Probleme an und laden Sie zur Mitarbeit daran ein. Unterschiedliche Perspektiven anhören und offen für den Austausch bleiben ermöglicht eine breitere Sicht und mehrere Optionen zur Auswahl.

Es bewährt sich, auch die Beziehung zu Kunden und Geschäftspartnern zu intensivieren.

Der Trend zur Digitalisierung verstärkt sich. Beziehen Sie auch die Erfahrungen aus der Corona-Krise mit ein. Welche Meetings müssen in Präsenz ablaufen? Welche Dienstreisen sind notwendig, wo reicht ein ZOOM-Meeting völlig aus? Wie ausbaufähig ist Ihr Home Office System?

Führungskräfte können zwar keine Sicherheiten bieten, müssen sich aber als Fels in der Brandung bewähren.

Wer jetzt den Mut aufbringt ehrliche Beziehungen zu allen Stakeholdern aufzubauen und zu vertiefen, schafft die Basis für Erfolg, weil er seine Kraft nicht damit vergeudet, Sicherheit vorzutäuschen, wo keine ist. Dafür schart er kompetente Menschen um sich. Langfristiges Denken, Mitarbeiter mit hohen Freiheitsgraden und stringentes Controlling fördern gesunde Risikofreude. Solches Engagement zieht Erfolg an.

Jetzt heißt es Größe zeigen. Wer sich dessen bewusst ist, dass er nicht weit in die Zukunft vorausschauen kann, entscheidet sich am besten dazu „auf Sicht zu fahren“. Langzeitplanungen sind jetzt kein Thema.

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  1. Vermitteln Sie Sinn mit einem deutlichen „Warum“ und „Wofür“ Ihres Unternehmens

Menschen suchen mehr denn je nach Sinn. Der steckt im „warum“ Ihres Unternehmens. Warum arbeiten Menschen gerne in diesem Unternehmen? Welche Stärken können sie hier einbringen? Was freute sie an ihrer Arbeit? Was nehmen sie in Kauf um des größeren Ganzen willen?

Genauso wichtig wie das „warum“ ist das „wofür“. Welchen Zweck erfüllen sie mit ihrem Unternehmen für die Gesellschaft? Womit dienen sie der Gesellschaft? Damit schaffen sie Perspektiven.

Ein Beispiel: Sie erzeugen wertvolle Herrenhemden. Die erfreuen Männer, die sich gerne gut kleiden und Frauen, die gerne gut gekleidete Männer sehen. Sie achten auf gute und hautfreundliche Stoffqualität. Beweisen sie das öffentlichkeitswirksam und sie stechen aus der Menge ihrer Mitbewerber hervor. Wenn sie jetzt noch zeigen können, dass in diesen Hemden keine Kinderarbeit drinnen steckt und die Arbeitsbedingungen auch für Erwachsene in Ordnung sind, erzielen Sie weitere Pluspunkte.

Schneidern sie dann auch noch in der Corona-Krise Masken statt Hemden, steigen sie im Ansehen bei ihren Mitarbeitern und bei Kunden. Sie gelten dann als innovativ und sozial.

Auf ein Unternehmen mit einem klaren „warum“ und „wofür“ sind Mitarbeiter stolz. Da sind sie gerne engagiert dabei.

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  1. Statt Langfristplanung: Fahren auf Sicht

Chefs müssen sich eingestehen, nicht langfristig planen zu können, weil das Wissen dazu fehlt. Viele sahen bisher unbegrenzte Freiheit durch die Globalisierung. Die Pandemie lehrte uns etwas anderes. Niemand weiß heute beispielsweise, wie sich die Lieferketten aus aller Welt entwickeln.

Weiters treten Fragen auf wie: Werden Übernahmeprozesse ausgelöst? Wie wird sich der Online-Handel weiter entwickeln?

Das „Warum“ und das „Wofür“ dienen im Unternehmen langfristig als Leitplanken. Die einzelnen Schritte planen sie besser kurzfristig. So kann jeder den jeweiligen Stand besser im Auge behalten. In bestimmten Zeitabständen bewerten die Beteiligten Fortschritt und Ergebnis.

Danach fällt die Entscheidung: Weitermachen oder verwerfen? Was bestärkt den Wunsch weiterzumachen? Was führt zur Entscheidung, mit dem Experiment aufzuhören? Welchen Lerngewinn können sie in beiden Fällen ziehen?

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  1. Perfektion führt ins Out.

Das wusste schon Pareto – wie beruhigend. Seine 20/80-Regel ist aktueller denn je. Mit welchen 20% der anstehenden Arbeiten erreichen sie den meisten Output? Wer checkt dann, was noch fehlt und welcher Schritt der Nächste ist?

Es versteht sich von selbst, dass Projekte zu Kundenaufträgen kaum noch von Fachbereich zu Fachbereich abgearbeitet werden können. Besser bewährt sich jeweils ein Projektteam, das gemeinsam mit dem Kunden den Auftrag fachübergreifend bearbeitet. Das spart Zeit, Nerven und damit jede Menge Geld und festigt das Gefühl der Gemeinsamkeit.

Niemand erhebt mehr den Anspruch, die bestmögliche Lösung zu erarbeiten, sondern die, welche dem Kunden möglichst auf den Punkt genau hilft, sein Problem zu lösen. Gemeinsam dranbleiben und weiter entwickeln öffnet den Weg von einem Ziel zum nächsten. Mit Methoden des New Work, auch agiles Arbeiten genannt, erreichen sie ihre Ziele anders und schneller als früher.

Die Krise zeigte auch auf, dass die Zeit der Super-Stars in Unternehmen vorbei ist. Was nützt es beispielsweise, wenn in einer Crew von Außendienstverkäufern 1 Star die großen Umsätze bringt und der Rest der Mannschaft sich im Mittelmaß und darunter bewegt? Auch 2 solche Stars machen das Kraut nicht fett. Viel wichtiger ist es doch, dass alle relevanten Daten rund um die Kunden von jedem einzelnen eingetragen werden. Dann sind alle als Team organisiert, die Informationen über den Stand der Dinge bei den Kunden sind für alle einsehbar – das ist dank der Digitalisierung machbar. Crossmodales Verkaufen ist nur eine der daraus resultierenden Möglichkeiten. Ideen von Kunden inspirieren immer wieder für weitere Entwicklungen.

Das Selbstwertgefühl der bisher vermeintlich Schwachen steigt. Nach einiger Lernzeit glauben sie genauso an sich und ihre Fähigkeiten wie bisher nur die Stars. Das vermehrt den gemeinsamen Geschäftserfolg. Alle tragen dazu bei und haben daran teil.

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  1. Mit einer passendes Fehlerkultur den Boden für Innovationen bereiten

Jeder weiß es: Fehler sind Lernchancen. Dennoch fehlt vielen der Mut dazu. Was ist der Grund dafür? Es lohnt sich, darüber nachzudenken. Heißt es in manchen Unternehmen immer noch „Rübe ab“, wenn Fehler passieren? Weht noch das Gespenst des 0 Fehler Prinzips in manchen altehrwürdigen Hallen?

Klarerweise soll möglichst niemand zweimal denselben Fehler verursachen. So jemand hätte dann nicht aus seinem Fehler gelernt.

Doch, wie will man Ausschau halten nach Innovationspotenzialen? Wie kann man erste Versuche in eine neue Richtung starten, wenn dabei jeder kleinste Schritt von Anfang an fehlerfrei sein soll?

Gehen sie als Chef mutig voran. Erzählen sie von ihren eigenen Fehlern und was sie daraus gelernt haben. Damit werden sie nahbar, sympathisch. Jetzt können auch andere eingestehen, was ihnen missglückt ist.

Es bewährt sich, bei Projekten festzuhalten, was gut gelaufen ist und was nicht. Was glauben sie, wovon ihre Mannschaft mehr lernt für die Zukunft: von Erfolgen oder von Fehlern? In manchen Unternehmen wird der lehrreichste Fehler sogar prämiert.

Lernen aus Fehlern ist ein wichtiger Teil des lebensbegleitenden Lernens.

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  1. Die digitale Transformation hat längst begonnen und wird niemals enden

Zuerst war das Automatisieren von Arbeitsschritten, die der Mensch gerne an eine Maschine oder ein Software-Programm abgibt. Heute weint niemand mehr der schweren körperlichen Arbeit nach, die Roboter zuverlässig verrichten.

Auch geistige Arbeit lässt sich automatisieren. Denken sie nur an den Verkaufsprozess. Bei der Kundengewinnung lässt sich beispielsweise so mancher Schritt automatisieren. Welche Teile das sind, entscheiden sinnvollerweise erfahrene Verkäufer ihres Hauses, die ihre Produkte, Serviceleistungen und last, not least ihre Kunden kennen. Hier gilt es sorgfältig abzuwägen, wie viel Automatisation sie entlastet und auch den Kunden Zeit spart. Entscheiden sie aber auf jeden Fall präzise, wann der persönliche Kontakt am wirksamsten ist.

Selbstverständlich verändern sich die digitalen Werkzeuge schnell. Sie werden immer nutzwertiger, fordern allerdings auch Zeit und Mühe beim Einarbeiten. Wählen sie sorgfältig, wer im Haus welche digitalen Werkzeuge in seine Obhut nimmt.

Spannend wird es, wenn die Maschinen und Programme miteinander in Kontakt treten und voneinander lernen. Die Künstliche Intelligenz wird ein ständiger Begleiter. Wobei sie uns begleiten darf, entscheiden ihre Kunden für die Produkte und den Service, den sie in Anspruch nehmen und sie selbst für ihren privaten Bereich.

Virtuell Reality, Augmented Reality sind Beispiele für weitere Möglichkeiten, ihren Kunden eindrucksvolle Erlebnisse zu verschaffen.

Sie erkennen bereits an dieser knappen Auswahl von Technologien und ihren Nutzen, dass die Digitalisierung niemals enden wird. Deshalb spreche ich von der digitalen Transformation der Prozesse in ihrem Unternehmen.

Unter dieser ständigen Arbeit kann man stöhnen. Es bereitet aber mehr Spaß, sich spielerisch mit solchen und weiteren Möglichkeiten auseinander zu setzen.   

So stärken sie Ihren Mut

Wahrscheinlich haben sie beim Lesen erkannt, Führungsarbeit ist seit der Krise noch anspruchsvoller geworden, als sie vorher schon war. Sie stärken Ihre Mitarbeiter. Sie führen das Unternehmen aus der Krise. Tun sie auch etwas Wertvolles für sich selbst. Es ist höchste Zeit dazu. Sie sind es wert. Und es war noch nie so viel möglich wie jetzt. Das heißt, möglich wäre es schon gewesen, aber erst in den letzten Jahren haben Wissenschaftler bewiesen, was sie alles für sich selbst tun können. Achtung: Das kann ihr Leben stark verändern.

Bisher erzählten uns Genetiker, die Gene bestimmen unser Leben. Das klingt absolut und kann auch als Ausrede dienen, frei nach dem Motto „da bin ich sowieso ausgeliefert.“ Doch die Epigenetiker haben weiter geforscht. Das Ergebnis: Sie können ihr Leben völlig anders gestalten, als die Gene es ihnen vorgeben. Es ist möglich, Ihr Handeln und Sein vollkommen selbst zu bestimmen. Die Gene haben dann noch zu 10% Einfluss auf das Leben ihrer Besitzer. Einer dieser Grundlagenforscher ist der Amerikaner Bruce Lipton. Mit den Petrischalen hat es der Forscher und Universitätsprofessor bewiesen. Und wie können sie mit diesem Wissen ihr Leben gestalten? Das haben Bruce Lipton und andere mit unzähligen Untersuchungen nachgewiesen. Dr. Joe Dispenza hat es an seinem eigenen Leben erprobt. Der Mediziner und Leistungssportler unterschrieb nach einem schweren Radunfall einen Revers, verließ das Spital und heilte mit dem neu ergründeten Wissen seine schwer verletzten Wirbel selbst – mit der Kraft seiner Gedanken. Darüber hat er drei Bücher geschrieben, er unterrichtet dieses Vorgehen und lässt die Hirntätigkeit der Teilnehmer in seinen Seminaren messen.

Der Kern dieser Vorgehensweise: In Meditationen bringen sie die Schwingungen Ihres Gehirns in Kohärenz. Das gelingt in entspanntem Zustand. Wer genau weiß, was er möchte, kann sich jetzt vorstellen, wie ihm das gelingt. Noch mehr Kraft gewinnen diese Vorstellungen, wenn jetzt noch positive Gefühle aus dem Herzen dazukommen, beispielsweise die Freude, wenn sie wunschgemäß handeln. Je mehr sie in dieses Tun im Geist versinken umso mehr erhöht sich die Chance, dass sie bald genauso handeln.

Achtung: Diese positive Wirkung können sie auch selbst wieder zerstören – durch Ungeduld, wenn es ihnen zu lange dauert, bis der gewünschte Zustand eintritt. Ich hab es ausprobiert. Es funktioniert – in jede Richtung. Es steckt sehr viel mehr Wissenschaft dahinter als hier Platz ist, darüber zu schreiben. Und die Praxis lässt sich redlich üben. Mit Anleitung gelingt es schneller.

Wenn Ihnen das gelingt, gehen sie zukünftig ihre Herausforderungen entspannter an als je zuvor. Das spart jede Menge Kraft. Die können sie gut für sich und ihre Lieben nützen.

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Diesen einen Fehler sollten sie ab jetzt nicht mehr begehen

Viele tüchtige Unternehmer und Führungskräfte führten bisher mit strengen Vorgaben. Sie waren erfolgreich und schufen Imperien. Doch diese Zeit ist vorbei. Jetzt gelten völlig neue Spielregeln. Das Ego hat ausgedient. Es bewirkt nichts mehr, sich selbst zum Star zu machen, der alles weiß. Jetzt ist die integre Führungskraft gefragt, den Menschen zugewandt, dauerhaft lernbereit und damit als Vorbild von ihren Leuten gesehen wird.

Eine solche Corona-Führungspersönlichkeit führt erfolgreich in die Nachcorona-Ära.

Auf guten Mut!

Ihre Edith Karl

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie Sie zu der integren Corona-Führungspersönlichkeit werden, die sie sein möchten, melden Sie sich bei mir. Ich stehe Ihnen auf diesem Weg gerne zur Seite.

Tel.Nr.: 0043 664 51 87 420

E-Mail ek[at]edithkarl.com

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